23. November 2020
20:15 Uhr

Programm

Hauptfilm

Bild für den Film Weathering With You – Das Mädchen, das die Sonne berührte

Tenki no ko
(Weathering With You – Das Mädchen, das die Sonne berührte)

Inhalt

Der Oberschüler Hodaka rennt von zu Hause weg und sucht sein Glück im fernen Tokio. Doch der Neustart ist alles andere als einfach: Einsam und mittellos streift er durch die ununterbrochen verregnete Metropole. Mit Glück findet er eine bescheidene Anstellung sowie Unterkunft bei einer kleinen Redaktion, die über unerklärliche Phänomene berichtet. Daraufhin trifft Hodaka auf die mysteriöse Hina und erfährt von ihrer besonderen Gabe. Denn als »Sonnenscheinmädchen« kann sie mit einem Gebet das Wetter manipulieren und den Himmel aufklaren lassen. Gemeinsam setzen sie diese Fähigkeit ein und schenken den Bewohner*innen Tokios für einige Stunden sonnige und glückliche Momente. Was wie ein Geschenk wirkt, ist für Hina jedoch mit einer großen Last verbunden …

technische Angaben

Land
Japan
Jahr
2019
Länge
113 Minuten
Sprachfassung
japanisch
Untertitel
deutsch
Farbe
Farbe
Format
DCP
FSK
6

Stab

Buch, Regie & Schnitt
Makoto Shinkai
Kamera
Ryōsuke Tsuda
Musik
Radwimps
mit
Hodaka Morishima, Hina Amano, Keisuke Suga, Natsumi Suga, Nagi Amano u.a.
Verleih
Universum

Vorfilm

Bild für den Film Frosch in Brotzeit

Frosch in Brotzeit

Inhalt

Ab 1898 boten Nürnberger-Blechspielzeugfabrikanten Lichtbild-Projektoren zum Verkauf, die zugleich Laterna Magica und Kinematograph waren. Allen voran die Gebrüder Bing AG, kurz danach Ernst Plank KG, bald auch Georges Carette & Co., Jean Falk und weitere. Die ersten Filme für solche Projektoren waren kurze Animationsfilme, hergestellt mit lithographischen Druckverfahren, einfarbig oder vielfarbig, 35mm Nitrozellulose-Filmstreifen mit Edison Perforationen. Diese »Litho-Films« wurden üblicherweise in zwei Längen angeboten: kurze mit 30 Frames, ca. 55 cm, und lange mit 60 Frames, ca. 110 cm, als Loops zusammengeklebt, also Endlosschleifen. Bei Kauf eines Kinematographen waren Filme beigegeben, Extra-Films wurden in den Warenkatalogen der Hersteller angeboten, in Serien gruppiert, häufig mit Auflistung der Sujets bzw. Titel. Die Filme selbst weisen keine Titel auf, überwiegend auch keine Herstellerkennung. Die Ausweitung des Filmangebots erfolgte bis in die 1910er Jahre, Seriendruck und Vermarktung fast drei Jahrzehnte lang, bis ca. 1930. (Quelle: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum)

Wir zeigen im Laufe des Wintersemesters 2020/2021 vierzehn Litho-Films im Vorprogramm.

technische Angaben

Land
Deutschland
Jahr
1925
Länge
1 Minuten
Sprachfassung
stumm
Format
DCP

Stab

Verleih
DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum