12. Juni 2019
18:00 Uhr

Hauptfilm

Bild für den Film Peggy Parnass – Überstunden an Leben

Peggy Parnass – Überstunden an Leben

Inhalt

Peggy Parnass hat sich vor allem als Gerichtsreporterin einen Namen gemacht. Ihre Berichte, die mit dem Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union gewürdigt wurden, erschienen später in Buchform unter dem Titel Prozesse. Lange sprach sie nicht über ihre eigenen Verfolgungserfahrungen. Als Vierjährige kam sie 1939 mit ihrem Bruder mit einem Kindertransport nach Schweden. Ihre Eltern wurden als Juden in Treblinka ermordet. Schon mit 14 Jahren musste sich Peggy Parnass ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Heute kennt man sie als Journalistin, Schauspielerin, Übersetzerin, kämpferische Jüdin und leidenschaftliche Skatspielerin. Der Film gibt einen Einblick in ihr Leben. [Fritz Bauer Insitut]

Im Anschluss Gespräch mit Peggy Parnass, Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann. In Kooperation mit dem Fritz Bauer Insitut.

technische Angaben

Land
DE
Jahr
2017
Länge
65 Minuten
Sprachfassung
deutsch
Farbe
Farbe/schwarz-weiß

Stab

R
Jürgen Kinter, Gerhard Brockmann
mit
Peggy Parnass u.a.